Der Beitrag „Das Grimme-Institut, die Medien- und (Erwachsenen-)Bildung“ von Lars Gräßer und Aycha Riffi für HBV-Ausgabe 3/2026 „Erwachsenbildung in den Medien“ stellt die Entwicklung des Grimme-Instituts mit Blick auf den fortschreitenden Medienwandel vor. Diese Entwicklung wird hier als eine Art Medienbildungsgeschichte beschrieben, um schließlich einen Blick auf das Heute und Morgen zu werfen. Kaum überraschend war der zentrale Gegenstand im Institut zunächst das Fernsehen und erweiterte sich dann auf „die Medien“ allgemein, die im digitalen Zeitalter – natürlich – immer digitaler wurden und werden und aktuell durch künstliche Intelligenz (KI) eine erneute Umwälzung erfahren. Die Analyse zeigt, dass zeitgemäße Medienbildung aber nur im Zusammenspiel von individueller Kompetenz, institutioneller Verantwortung und politischen Rahmenbedingungen wirksam werden kann.
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